Trauertexte

Der Tod ist der Abschluss vom Erdenleben,
doch kommt er viel zu früh sehr oft.
Niemand kann den Zeitpunkt geben,
wenngleich jeder auf später hofft.
Hoffnung ist sehr gut für uns alle,
weil nur Hoffnung zufriedenheit gibt,
Abschied gibts in jedem Falle auch von dem,
was man sehr liebt!

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Ich bin von euch gegangen,
nur einen Augenblick, und gar nicht weit.
Wenn ihr dahin kommt,
wo ich jetzt bin,
werdet ihr euch fragen,

warum ihr geweint habt!


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Je schöner und voller die Erinnerung.
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene  Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

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Vielleicht bedeutet Liebe auch zu lernen,
jemanden gehen zu lassen, 
wissen wann es Abschied nehmen heißt,
nicht zulassen,
das unsere Gefühle dem im Wege stehen,
Was am ende warscheinlich besser ist für die,
die wir lieben.

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Wenn man einen Menschen verliert,
den man geliebt hat,
dann stirbt ein Stück seines Lebens mit Ihm.
Aber wenn man sich etwas von dem bewahrt,
das sich einem durch ihn an inneren Reichtum erschlossen hat,
wird er in einem gegenwärtig,
und durch einen selber hindurch auch in Zukunft lebendig sein.

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Eines Morgens wachst du nicht mehr auf,
die Vögel aber singen wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
- Nur du bist fortgegangen-
Du bist nun frei,
und unsere Tränen wünschen dir Glück!

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Du weißt, Trauer schnürt mich ein,
du bist zu früh gegangen.
Ein wenig noch - Nein für immer -
hättest du bleiben müssen!!
Es gibt soviel,
das ich dir noch sagen möchte,
und sicher würdest auch du gern noch manches mit mir bereden.
Ich weiß nicht,
ob der Augenblick des Sterbens weh tut,
Ob er dir wehgetan hat,
ich weiß nur,
das ich es oft kaum Ertrage,
das du nicht mehr da bist,
auch wenn du meinen Kummer nicht willst.
Die Wunde ist tief.
Ob sie jemals heilen wird?
Vielleicht!!
Aber sie wird spuren hinterlassen!

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Unsere Wege haben sich gekreuzt.
Ich rufe sie mir in Gedächtnis.
Ich denke an das,
was ich falsch gemacht habe.
Ich habe dir zu oft weh,
und zu wenig gut getan!
Ich bitte dich um Entschuldigung!
Verzeih mir!
Jetzt quält es mich,
dass ich dir zu selten ein Zeichen der Reue gezeigt habe.
Vielleicht hast du darauf gewartet?
Sicher, wäre dann manches leichter gewesen.
Heute aber, bereue ich jeden Tag,
an dem ich dir Kummer bereitet habe!

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Ich spreche mit dir,
aber hörst du mich?
Vielleicht rede ich mit mir selbst? 
Ich möchte so gern wissen,
wie es ist, "danach"... 
Ich weiß, dass die Zellen deines Körpers nicht mehr arbeiten.
aber du bist ja nicht nur eine Ansammlung von Zellen!
Dein Herz hat aufgehört zu schlagen,
aber dein Herz ist etwas ganz anderes!
Dein Verstand sendet keine Gedanken mehr aus, 
aber ist es deshalb einfach erloschen?
Und sind etwa deine Gedanken einfach verschwunden?
Wie und Wo werde ich dich wieder treffen?

 





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